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eBook: Globales Lernen digital zum Nachlesen

Soeben wurde das angekündigte eBook zu “Globales Lernen digital” fertig gestellt. Inhaltlich beschäftigt es sich mit dem Thema “Globales Lernen” und dem Einsatz von Social Media. Das eBook ergänzt die von den Studierenden gemeinsam mit dem Portal Globales Lernen der “Eine Welt im Internet Konferenz (EWIK)” organisierte Konferenz “Globales Lernen digital”, die am 23. Mai 2012 in der Centralstation in Darmstadt stattfand.

“Wir haben das eBook so konzipiert, dass es nicht nur Teilnehmern der Veranstaltung nützt, sondern alle anspricht, die sich für den Einsatz digitaler Medien im Globalen Lernen interessieren”, erklärt Tom Neubert aus dem Studententeam. Das 15-köpfige Team studiert am Mediencampus der h_da Public Relations.

Die Workshops der Konferenz wurden aufbereitet und durch die dazugehörigen Präsentationen ergänzt. Beiträge von Gastautoren behandeln unter anderem die Frage, wie Lehrende in ihren unterschiedlichen Rollen soziale Netzwerke sinnvoll nutzen können. Darüber hinaus geben die Studierenden Tipps rund um das Thema Social Media für Organisationen und geben Einblicke in die Arbeit während des Projektes.

Informationen zum Download finden Sie nebenan.

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07 2012

Materialien für Workshops

Workshop I: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Wie nutze ich Social Media am besten für meine Organisation oder mein Unternehmen? Worauf sollte ich achten? Welche Möglichkeiten und Vorteile haben unterschiedliche Tools? Antworten und weitere wichtige Fakten zum Thema “Positionierung im Web” können Sie hier nachlesen.
Außerdem finden Sie Do’s & Dont’s und einige Infos zum Thema Social Monitoring. Zum Schluss gibt es noch ein paar Tipps, wie Sie als Organisation mit möglicher Kritik Ihrer User umgehen können.

 

Workshop II: Distributed Work – Verteiltes Arbeiten

Im englischsprachigen Workshop „Distributed Work“ sprachen Dr. Mihaela Vorvoreanu von der Purdue University und Juliane Ehrich, Studentin Online-Journalismus, über die Herausforderungen des verteilten Arbeitens im digitalen Zeitalter. Anhand eine Modells von Dennis C. Neale, John M. Carroll und Mary Beth Rosson erläuterte Mihaela Vorvoreanu die Einflussfaktoren des verteilten Arbeitens und erklärte die Abstufungen der Arbeitsteilung. Im zweiten Teil des Workshops erarbeitete Juliane Ehrich zusammen mit den Teilnehmern eine Übersicht von Web-Tools und Anwendungen, die das verteilte Arbeiten auf den einzelnen Stufen unterstützen und erleichtern. Da der Workshop sich an gemeinnützige Projekte und Institutionen richtete, wurden hauptsächlich kostenlose Tools und Apps genannt.

http://prezi.com/xptrwff-qyqs/work-coupling/

 

Workshop III:  Kommunizieren im Web

Wie verändert das Internet meine Kommunikation? Welche Chancen und Risiken gibt es und wo erreiche ich junge Nutzer? Mit diesen Fragen befasste sich Workshop 3. In einer offenen Diskussionsrunde erläuterte Prof. Dr. Thomas Pleil wie Kommunikation im Internet heutzutage gut funktionieren könne. Im Anschluss klärten Tom Neubert und Michael Bitsch, wie man zu einer fundierten Kommunikation gelangen kann und gingen noch einmal gesondert auf die besonderen Bedürfnisse von Jugendlichen ein. Die Präsentationsfolien gibt es ab sofort unter: http://bit.ly/MmBh13.

 

Workshop IV: Konzeption: Online-PR an einem Beispiel

Die Präsentation des Workshops „Konzeption: Online-PR an einem Beispiel“ von Daniela Sawetzki, Yannick Müller und Michael Strecker (Lokale Agenda 21 Berlin-Mitte e.V.) ist nun online unter:

http://prezi.com/eufxi38owyxk/konzeption-online-pr-an-einem-beispiel/

Dort können Sie nachlesen, wie unser Ansatz zur Herangehensweise für eine Konzeption im Bereich Online-Kommunikation aussieht. Wir haben festgestellt, dass oftmals nicht strategisch vorgegangen wird. Viele Organisationen formulieren für das Social Web ihre Kommunikationsziele nicht genau genug und können dadurch auch nicht ihre entsprechenden Zielgruppen erreichen. Wie man die hier aufbereitete Theorie an einem konrekten Beispiel festmachen kann, wird konkret noch einmal im derzeit entstehdenden ebook zur Konferenz genauer erläutert. Anbei finden Sie außerdem noch ein Handout zum Workshop mit weiterführenden Informationen.

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06 2012

(Audio) Mit der Welt lernen durch Facebook und Twitter

Jugendliche surfen für ihr Leben gerne im Internet. Themen wie Waldsterben oder Armut nehmen sie dabei aber nur am Rande wahr. Lehrer und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen wollen die Teenager jetzt über das Internet für globale Themen gewinnen. Auf der Konferenz “Globales lernen digital” waren Facebook und Twitter ein zentrales Thema.

Der folgende Radiobeitrag gibt einen Eindruck von der Konferenz. Das pädagogische Konzept „Globales lernen“ erklärt Birgit Glindmeier vom World University Service. Mehrere Besucher erzählen, welche Inhalte aus der Konferenz sie nun in ihre Bildungsarbeit einbauen wollen. Und ein Mitglied des studentischen Teams gibt einen Einblick hinter die Kulissen.

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05 2012

Radiobeitrag zur Konferenz

Die „Globales lernen digital Konferenz“ war gerade im Radio. Radio Darmstadt sendet über UKW 103,4 MHz und über Kabel auf 99,85 Mhz. Wiederholungen sind heute um 23.10 Uhr und am Mittwoch um 5.10 Uhr, 8 Uhr und um 14 Uhr.

Wir werden den Audiobeitrag auch in den nächsten Tagen als Podcast auf dieser Seite zur Verfügung stellen. Der Beitrag erklärt das pädagogische Konzept “Globales lernen” und fängt die Meinungen der Besucher über Social Media sowie die Stimmung auf der Konferenz ein. Er wirft aber auch einen Blick hinter die Kulissen: Die Konferenz wurde von Studenten der Hochschule Darmstadt mitgestaltet.

Foto: Zur Verfügung gestellt von Radar

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05 2012

Wikimedia: Vortrag zu freiem Wissen ist online

Dr. Jürgen Fenn, freier Referent für Wikimedia Deutschland e.V, hat seinen auf der Konferenz gehaltenen Vortrag zu freiem Wissen und Globalem Lernen online gestellt. Der Impuls ist - passender Weise - bei Wikiversity zu finden.

Weitere Quelle: Blogpost im Wikimedia-Blog

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05 2012

Die Konferenz bei storify

Unsere Konferenz gibt es jetzt auch zum Nachlesen auf www.storify.com.

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05 2012

WIV: Nicht ohne Strategie

Workshop “Konzeption”: Bevor eine Organisation ins Internet zieht, müsse sie eine Strategie entwickeln, raten die studentischen Workshopleiter. Im Gegensatz zu den Massenmedien ziele die Internet-PR nicht auf die breite Öffentlichkeit ab. Jede einzelne Zielgruppe brauche ihre eigene gezielte Ansprache. Wer also ein PR-Konzept entwirft, muss sich als erstes fragen, wen er ansprechen will.

Wenn eine Organisation nur eine statische Webseite betreibt, ist die Kommunikation eher monologisch. Bei der sogenannten „Cluetrain-PR“ überwiegt der Dialog mit den Nutzern. Das erfordert natürlich einen regelmäßigen, intensiven Zeitaufwand.  Kommuniziert die Organisation über Soziale Netzwerke, sollten die Mitglieder der Organisation sich nicht nur untereinander vernetzen. Sonst nutze man nicht die Größe des Internets – den eigentlichen Vorteil - aus.

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05 2012

WIV: Braucht eine Organisation Facebook?

Den Workshop „Konzeption“ leiten die Online-Journalismus-Studenten Yannick Müller und Daniela Sawetzki. Michael Strecker, von der „fliegenden Agenda“, unterstützt sie mit praktischen Erfahrungen. Eine Stunde sei viel zu kurz für das Thema Public Relations (PR) – Öffentlichkeitsarbeit. Daher hoffe er, dass dieser Workshop „nur ein Auftakt für vielversprechende Partnerschaften“ sei.

Braucht eine Organisation heutzutage zwingend Twitter oder Facebook? Auf diese Frage gibt es aus dem Publikum viele verschiedene Meinungen. Ein ehrenamtliches Mitglied würde sich Facebook für seinen kleinen Verein schon wünschen…Das sei aber viel zu viel Arbeit für die Ehrenamtlichen. Das Motto „Besser gar nicht als schlecht“ unterstützen die geschulten Workshopleiter. Auf keinen Fall solle ein Profil halbherzig aufgesetzt und dann vernachlässigt werden. Dran bleiben ist die Devise.

Ein zweiter Teilnehmer spricht das Thema „Monitoring“ an: „Zwingend ist zumindest das Verfolgen. Ich will schon wissen, worüber gesprochen wird.“

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05 2012

WIII: Kommunikation im Web - Worauf kommt es an?

Das Wichtigste in der Kommunikation im Web sind die Präsentation und der Mehrwert. Die Präsentation muss für den Benutzer nicht nur optisch ansprechend sein, auch die Benutzerfreundlichkeit sowie ein zeitgemäßer Inhalt sind von großer Bedeutung. Um den Mehrwert zu steigern, sollte man sich überlegen, an welche Zielgruppe man sich wenden möchte und über welchen Kanal diese am Effektivsten zu erreichen ist. Des Weiteren muss man sich entscheiden welche Beitragsform, zum Beispiel ein Video oder eine Pressemitteilung, den eigenen Inhalt am Besten unterstützt.

Um den Mehrwert im Web zu erhalten und weiterhin zu steigern ist die Beobachtung des Inhalts notwendig. Kommentare bieten beispielsweise die Möglichkeit für neue Impulse und Anregungen. Und auch durch das Weiterspinnen und Aktualisieren der Beiträge zeigt man die Präsenz, auf die es für Nutzer ankommt. Präsenz und Mehrwert schaffen also die Grundlage für das Vertrauen der Nutzer.

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05 2012

WIII: Öffentlicher Diskurs als Chance

Was bedeutet die Interaktion im Internet für meine Kommunikation?

Die wichtigste Regel ist, dass immer strukturiert kommuniziert werden muss. Die Kommunikation erfolgt nicht mehr einfach nur von A nach B. Die Kanäle sind nun viel weiter gefächert, da es beispielsweise über Kommentarfunktionen die Möglichkeit gibt, dass sich Außenstehende an Diskussionen beteiligen oder Beiträge bewerten.

Man muss sich bewusst machen: Was geschieht eigentlich mit meinem Beitrag im Netz? Der Beitrag ist nicht mit der Veröffentlichung abgeschlossen. Der Autor muss weiterhin präsent sein, um auf Reaktionen entsprechend handeln zu können. Negatives Feedback kann als Möglichkeit gesehen werden, den Beitrag zu überarbeiten und dem Thema gegebenenfalls nochmal einen neuen Dreh zu geben. Das ist ein Mehrwert für den Autor.

Ein Vorteil dieser Entwicklung ist, dass jeder Teil der öffentlichen Meinungsbildung werden kann. Allerdings muss sich der Autor dann aber auch den Reaktionen stellen. Harsche Kritik ist im Netz üblich und muss in Kauf genommen werden. Die Option nicht zu reagieren ist immer die Schlechteste. Die Chance des Diskurs ist, dass einfach und schnell überprüft werden kann welche Meinung gewisse Teilöffentlichkeiten zu gewissen Beiträgen, Themen, Institutionen usw. haben. Dabei muss immer auf Transparenz geachtet werden. Einfach alle negativen Kommentare zu löschen wirft ein schlechtes Licht auf den Autor oder die Organisation. Vielmehr sollten Diskussionen zu kritischen Themen intensiv begleitet und betreut werden. Ein gutes Beispiel dafür bietet der Shitstorm, der über Fressnapf nach einer unglücklich gewählten Werbekampagne hineinbrach.

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05 2012

WI: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops “Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR” von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Dort können Sie die wichtigsten Fakten und Schlagwörter zu Facebook und Blogs nachlesen. Ebenso die Möglichkeiten, Vorteile, aber auch Gefahren dieser beiden Medien. Wie funktionieren sie? Wie nutze ich diese Medien am besten für mein Unternehmen oder Projekt? Worauf sollte ich achten? Antworten auf viele Fragen die im Workshop beantwortet wurden, können Sie hier noch einmal nachlesen.

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05 2012

WI: Do’s and Don’ts for Weblogs

Als Fazit klärte Christoph Heeb die Workshop-Teilnehmer über die Do’s and Don’ts mit der Benutzung von Webblogs auf.

Do’s

  • Betreiben Sie Monitoring
  • Seien Sie immer ehrlich
  • Achten Sie auf die Transparenz
  • Eröffnen Sie auf Ihrem Webblog Dialoge, schaffen Sie Content
  • Halten Sie Kontinuität
  • Achten Sie auf die Aktualität

Don’ts

  • Reden Sie nicht negativ über andere
  • Handeln Sie nicht unüberlegt
  • Klauen Sie keine Inhalte
  • Nutzen Sie die Blogs nicht als Werbeplattform
  • Führen Sie auf Ihrem Webblog keinen Monolog

 

Alles in Allem: Nutzen Sie ihre Chancen, aber seien Sie auch wachsam auf Gefahren.

 

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05 2012

WI: Digitale Kritik? Ruhe bewahren!

Im Workshop „Positionierung“ erklärt Christoph Heeb, wie Organisationen einen eigenen Blog nutzen können. Die Sprache in einem Blog sei im Gegensatz zur Unternehmenswebseite eher persönlich. Der Blog dient für Hintergrundinformation aber auch für den Dialog.

Wer im Internet publiziert, sollte auf jeden Fall “Social Media Monitoring” betreiben. Dieser Begriff beschreibt die regelmäßige Beobachtung von anderen Blogs und Einträgen in sozialen Netzwerken zur Organisation oder zu Themen, die die Organisation betreffen. Dabei müsse man sich bewusst sein, wer die natürlichen Gegner seien – wie zum Beispiel die Atomlobby und Greenpeace.

Auf Kritik sollte man auf jeden Fall zeitnah - am besten innerhalb eines Werktages - persönlich und transparent reagieren. Man sollte sich dann auf Gespräche einlassen und immer die Ruhe bewahren.

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05 2012

WII: Online Tools für verteiltes Arbeiten

Nachdem Dr. V die Grundlage gelegt hat fährt Juliane Ehrich, Online-Journalismus Studentin mit dem Schwerpunkt in Online-PR, mit dem Workshop fort. Sie erklärt verschiedene Online-Tools, die für das organisierte Arbeiten im Internet verwendet werden können.

Zu Beginn stellt sie einige deutsche soziale Netzwerke vor, wie z.B. Wer kennt wenstudiVZ und Xing. Aber auch internationale Netzwerke wie das Chinesische Micro-Blogging System “weibo” werden erwähnt. Da Chinas Internet vom Rest der Welt “abgeschottet” ist, ist dies der chinesische Ersatz für Twitter. Die Protestkultur dort kommuniziert über “weibo”, allerdings wird dieser Kanal natürlich trotzdem durch staatliche Stellen überwacht.

Tools um Informationen im Internet zu teilen bleiben auch nicht unerwähnt. Das erst kürzlich gehypte Pinterest oder Dropbox, bietet eine schnelle Möglichkeit, um sich schnell Informationen, Bilder, Videos etc.  zu einem gewünschten Thema zusammen zu suchen.

Um organisiert zu bleiben ist der Google Kalender der Klassiker. Aber auch “asana” als Projektmanagement System kann verwendet werden. Damit mehrere Personen an einem Projekt gleichzeitig arbeiten können, ohne örtlich gebunden zu sein, ist Google Docs eine gute Option. Das Dokument kann jederzeit eingesehen werden, Änderungen können kommentiert werden. Ein live Chat ist ebenfalls möglich. Außerdem können Autoritäten eingestellt werden, d.h. wer darf das Dokument bearbeiten und wer darf es nur einsehen. Über Skype ist die Face-to-Face Kommunikation jedenfalls teilweise noch gegeben. Bei diesem Tool sind auch Konferenzen mit mehreren Teilnehmern möglich. Denn trotz aller Technik bleibt die Mimik und Gestik im sozialen Umgang sehr wichtig für das Verständnis.

 

 

 

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05 2012

WII: Projektmanagement - Verteiltes Arbeiten

Der  Workshop “Projektmanagement: Verteiltes Arbeiten”  von Dr. Mihaela Vorvorenau und Juliane Ehrich startet mit einer simplen Frage an die Teilnehmer: “Was ist verteiltes Arbeiten?” Als Antwort bekommt Dr. Vorvorenau: “Wenn Sie die Frage stellen und wir Antworten.”

Verteiltes Arbeiten bedeutet, eine Aufgabe in verschiedene Bereiche zu teilen und diese gemeinsam zu erarbeiten. Aber auch, eine Aufgabe mit Personen zu erarbeiten, die nicht am gleichen Ort sind. Das Wichtigste beim verteilten Arbeiten ist die Kommunikation.

Mit einer Grafik stellt Dr. Vorvorenau das Verhältnis dieser beiden Schlagwörter dar. Was hier auffällt: Je mehr Kooperation, desto höher die Kosten. “Manchmal muss ein extra Projektmanager eingestellt werden, um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit untereinander gewährleistet ist”, erklärt sie. Um richtig zusammenarbeiten zu können braucht es ein “aktives Bewusstsein”. Am einfachsten ist es dieses Bewusstsein zu erlangen, wenn man zusammen an etwas arbeitet und seine Gedanken mit dem anderen teilt. Wie Dr. Vorvorenau erklärt, wurde Twitter beispielsweise darauf ausgelegt.

Des Weiteren gibt es fünf Stufen des Arbeitens. Die erste Stufe ist die “einfache Interaktion”. Hier geht es um Small Talk über das Thema, an dem man gemeinsam arbeitet. Auf dieser Ebene ist das “aktive Bewusstsein” gegeben.

Die zweite Stufe der “Informationsteilung” schließt zum Beispiel Vorträge oder Workshops, aber auch E-Mails, Videos und Fotos ein.

Die “Koordination” bildet die dritte Stufe des Arbeitens. Dazu gehören das Abstimmen von Arbeitsschritten, To-Do Listen und Kalender.

Stufe vier, die “Kollaboration” beschreibt das gemeinsame Erarbeiten einer Aufgabe, jedoch jeder für sich an seinem eigenen Teil.

Zur höchsten Stufe “Kooperation” und damit zur Spitze der Pyramide zählt das interaktive Zusammenarbeiten, wie Brainstorming.

 

 

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05 2012

WI: Die Social-Media-Gefühlswelt

Die Positionierung war nie so schwer wie im heutigen Zeitalter. Heute muss mit der Technik gegangen werden und deshalb sollte sich ein Unternehmen im Web positionieren. Das bringt einige Tücken mit sich, wie zum Beispiel Neugierde und Angst.

Die Neugierde deckt folgende Fragen auf: Wie kommen wir bei den Kunden an? Wie können wir direkt Feedback einsehen und erfahren wer was über uns sagt? Können wir sehen wie andere mit der Positionierung im Web umgehen?

Doch auch Kontrollverlust und mehr Arbeit bringt die Positionierung mit sich. Es müssen neue Ressourcen zu einer fremden Plattform getragen werden. Außerdem ist nicht klar, was in Zukunft mit dieser Plattform passiert oder ob nicht einfach nur einem neuen Trend nachgegangen wird. Auch ist der Datenschutz im Netz nicht ganz einfach zu koordinieren und zu erklären, es ist nie ganz klar was geschützt oder öffentlich ist. Sobald im Web eine große Welle negativer Geschehnisse auf das Unternehmen zurollt, muss man schlichtend klären.

Unternehmen können auch von der Positionierung profitieren und von der neuen Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden dazulernen. Eine weitere Hoffnung ist der Ausbau der Marktanteile und die Tatsache dass man, wenn der neue Weg professionell gegangen wird, auf dem neusten Stand. Durch den neuen Draht zur Zielgruppe kann das Unternehmen auch verjüngt werden und es können neue Zielgruppen erschlossen werden.

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05 2012

WI: Das digitale Gesicht

Den Workshop „Positionierung“ leiten die Online-Journalistik-Studenten Ramona Pistone und Christoph Heeb von der Hochschule Darmstadt. Es geht darum, wie Organisationen eine Reputation mit Hilfe von sozialen Netzwerken aufbauen können.  Alle rund 30 Teilnehmer haben laut Handzeichen ein Facebookprofil. Jetzt lernen sie, welche Möglichkeiten ihnen das Portal bietet - wie zum Beispiel das “liken” - und was starke Bilder bewirken können.

Gemeinsam bewerten die Workshop-Besucher verschiedene Profile nach ihrer Attraktivität für die Benutzer. Lebhaft stellen die Workshop-Teilnehmer praktische Fragen und berichten von ihren eigenen Accounts: „Ich mache Jugendarbeit – Bei Facebook erreiche ich die Kids immer alle auf einmal, das ist viel besser als immer alle Mails bearbeiten zu müssen.“

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05 2012

Was macht Wikimedia Deutschland?

Auch Wikimedia Deutschland hat das Ziel das “freie Wissen” zu fördern. So unterstützt die Organisation zum Beispiel seit 2010 Wikipedia-Schulprojekte. Hier hält Dr. Jürgen Fenn die Kommunikation über Social Media, wie Twitter und Facebook, wenig sinnvoll. Es gilt zu überlegen, wen man zu Infoveranstaltungen einlädt. Auch durch Workshops an Schulen werde hier das Publikum erreicht. Ein weiteres Ziel sei auch die Verbesserung der Medienkompetenz.

Seit 2012 engagiert sich Wikimedia Deutschland für Projekte wie “Wikipedia macht Schule” und “Silberwissen” in denen Fragen wie “Welche Regeln liegen der Wikipedia zugrunde?”, “Wie wird Qualität von Artikeln sichergestellt?” und “Wie können Schüler mit Wikipedia arbeiten und lernen?” beantwortet werden. Des Weiteren wird eine Einführung in die Benutzung und Einbindung im Unterricht gegeben.

Die Kommunikation über die Organisation Wikimedia Deutschland selbst erfolgt über ein Blog und Twitter.

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05 2012

Wikipedia und das Wissen

In einer Welt mit vielen Informationen geraten Schüler und Studenten oft in einen Information Over Flow. Privat ist mittlerweile beinahe jeder in Facebook und anderen sozialen Netzwerken vertreten. Vieles wird dort automatisch organisiert. Laut Dr. Jürgen Fenn wollen die jungen Menschen deshalb weiteres Wissen nicht auch noch über Facebook oder Newsletter bekommen. Sie bevorzugen Wikis und ähnliche Portale.

In Zeiten von den neuen aufkommenden Schwierigkeiten in Sachen Datenschutz, empfehlen Datenschutzbeauftragte auch Portale wie Wikipedia.

Dr. Fenn erklärt, dass Wikipedia ausschließlich durch Spenden finanziert ist und die soziale Zielsetzung der Webseite die Anteilnahme an der Bildung ist. Die Autoren betreiben ein ehrenamtliches Engagement unter einer freien Lizenz und wollen ihr Wissen verbreiten.

Wikipedia ist mittlerweile auf Rang 7 der weltweit meist genutzten Webseiten. 95 % der 14-19 jährigen und 50% der Lehrer nutzen es für den Unterricht. Wikipedia holt die User dort ab wo sie sind und ist in 282 Sprachen zu erreichen.

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05 2012

Grußwort des Staatssekretärs Steffen Saebisch

Mit Freude begrüßen wir nun den Staatssekretär Steffen Saebisch vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL).

In seiner Begrüßungsrede regt er an über zwei Themen besonders nachzudenken. Zum Einen die vorhandene und geplante Breitbandvernetzung in Hessen. Diese sei zwar vorbildlich, aber bei weitem noch nicht genügend ausgebaut. Doch dies werde in nächster Zeit durch die Hessische Landesregierung fokusiert werden. Zum Anderen der IT-Standort Hessen, der bundesweit ebenfalls führend sei. Er belegt dies mit den Beispielen Frankfurt und Darmstadt, in denen viele internationale IT-Firmen und Entwicklungseinrichtungen angesiedelt sind.

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05 2012

Beispiel Kirchentag Dresden 2011

Ein Beispiel für gelungenen Einsatz von Social Media zeigt Niko Wald am Kirchentag in Dresden 2011 auf. Hier konnten über 6000 Zugriffe auf die Social Media Angebote gezählt werden. Erstmals wurde hier rund um die Uhr Bericht erstattet.

Vor allem die Bereitstellung von Multimedia, wie Videos und Fotos, habe großen Anklang gefunden. Sogar die klassische Berichterstattung wurde dadurch in den Hintergrund gerückt, berichtet Wald. Auch auf der Website des Kirchentages Dresden wurden die Social Media Angebote eingebunden. Gerade das twittern von Fotos mit gleichzeitigem Geotagging ist eine super Sache und hat auch richtig Spaß gemacht, so Wald. Auch hier gibt er einen Tipp mit auf den Weg: “Man sollte sich immer die Frage stellen, was  gerade Diskussionsthemen in der breiten Öffentlichkeit sind.” Realistischerweise werden Themen vorbereitet und zurückgehalten, bis die Öffentlichkeit wieder auf diese Themen zu sprechen kommen, ergänzt er.

 

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05 2012

Niko Wald: Warum Social Media?

“Social Media ist der Alltag der Mehrheit und wenn Sie das nicht glauben, dann gucken Sie doch was die Leute mit ihren Handys an der Bushaltestelle machen”, sagt Niko Wald von “Brot für die Welt“. Soziale Netzwerke sind wichtig, gerade für ein Unternehmen, das Spenden sammelt. Über Twitter und Facebook ist es “Brot für die Welt” möglich, “da zu sein, wo die Menschen sind”. So können sie zum Beispiel erklären was mit Spenden passiert, wem sie zu Gute kommen und warum ein gewisser Anteil dieser für Verwaltungskosten genutzt wird.

Social Media bietet aber auch die Möglichkeit des direkten Dialogs. “Wir sind Gesprächsthema und wir sind dabei”, so Niko Wald. Diskussionen könne das Unternehmen gestalten, womit nicht von Manipulation die Rede sei. Im Gegenteil, es ginge vor allem darum den Menschen zuzuhören und ihnen Sachverhalte erklären zu können. Ein weiterer Vorteil dieser Art der Kommunikation ist laut Wald, dass sie vorrausetzungsfrei ist: “Man braucht keinen Doktortitel oder 20 Jahre Arbeitserfahrung.”

Letztlich ist es für Unternehmen eine Chance beinahe in Echtzeit und gratis Trends- und Marktbeobachtungen durchzuführen, da man über Soziale Netze schnell mitbekommt worüber die Leute reden.

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05 2012

Social Media bei “Brot für die Welt”

Der nächste Vortrag kommt von Niko Wald von “Brot für die Welt”. Er erklärt am Beispiel Brot für die Welt und  Diakonie Katastrophenhilfe wie man Social Media nutzen kann.

“Brot für Welt” betreut drei Social Media Kanäle: Youtube, Facebook und Twitter. Hierbei ist nicht nur die Quantität sondern vorallem die Qualität wichtig, erklärt Wald. Seit 1,5 Jahren betreibt “Brot für die Welt” seinen Twitter- und Facebook-Account, den Youtube-Kanal schon seit 2,5 Jahren.

Auf den verschiedenen Kanälen wird nicht nur ein Einblick in die Arbeit der Organisation gegeben, sondern auch über allgemeine Dinge, wie zum Beispiel ein Fernsehtipp für den Abend, gesprochen. Damit soll den Nutzern ein Forum mit Inhalten geboten werden, die sie bewerten können. Doch nicht nur Facebook, Twitter und Youtube werden von “Brot für die Welt” betreut, sondern auch ein Blog, eine Mediathek und ein Download-Center.

Doch auch Social Media ist mit Aufwand verbunden, berichtet Wald. Circa 10 Stunden und mehr werden für die drei Kanäle von “Brot für die Welt” verwendet. Ein festes Social Media Team gebe es nicht, die Aufgaben würden verteilt. Wer einen Vortrag besucht, twittert automatisch mit. Einen Tipp gibt Niko Wald mit auf den Weg: Ein gewisses Know-how über journalistisches Arbeiten sollte vorhanden sein, um auch online anständige Texte produzieren zu können. Selbstverständlich sollte man auch Sozialkompetenz mitbringen, um mit den im Web bekannten “Nörglern und Störern” umgehen zu können.

 

 

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05 2012

Digitale Bildung voran

Den ersten Dialog gestalten Dr. Thomas Pleil, Professor an der Hochschule Darmstadt und
 Dr. Kambiz Ghawami vom World University Service (WUS). Kambiz Ghawami erklärt wie der WUS Schulen bei der Vermittlung von globalen Problemen und Chancen hilft. Das Thema Globales Lernen sei mittlerweile ein staatlicher Auftrag.

Um das Interesse der Jugendlichen zu erreichen, wollen die Non-Profit-Organisationen (NPO) vermehrt auf die digitalen Vermittlungsformen setzen. Dabei seien Kooperationen, wie die mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt, wichtig: “Wir machen noch nicht genug im Internet – hier hoffen wir auf Ihre Hilfe.” Für den gegenseitigen Austausch mit Studenten bietet der Vertreter des WUS auch Praktika an.

Für alle Besucher hat Kambiz Ghawami Fußbälle aus fairem Handel mitgebracht. In zehn Sprachen steht darauf das Wort Bildung. Die meisten Fußbälle würden in Pakistan hergestellt. Diese hier aber nicht durch Kinderarbeit.

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05 2012

Es kann losgehen!

Nach Wochen der Vorbereitung steht die Konferenz vor ihrem Beginn. An diversen Tweets einiger Teilnehmer zu unserer Konferenz (#gld12) ist schon eine gewisse Vorfreude und Erwartung zu spüren: “noch steckt die substanz in der kaffeetasse, nicht im satz. gespannt auf die zukunft hier im saal.”

Frau Gildmeier begrüßt nun die Teilnehmer die unter anderem aus Bern, Kiel, Hamburg und München den Weg nach Darmstadt gefunden haben. Auch Frau Gildmeier gibt zu, das Internet als Hilfestellung für ihre Begrüßungsrede genutzt zu haben, was für einige Lacher sorgt. Sie macht damit deutlich wie viel Hilfestellung das Internet bei Fragen und Themen im alltäglichen Leben bietet. Weiterhin betont sie wie wichtig es sei, das Interesse Jugendlicher an globalem Lernen zu wecken.

Frau Preller hat nun das Wort. Sie vertritt die Studenten der Hochschule Darmstadt, die nicht nur die Konferenz mit vorbereitet haben, sondern auch während der Konferenz in die Rolle des Lehrenden schlüpfen werden.

Nun beginnt Herr Prof. Dr. Pleil von der Hochschule Darmstadt und Dr. Kambiz Ghawami, World University Service (WUS) den ersten Vortrag mit Dialog.

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05 2012

Endspurt

Morgen ist es soweit - Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Damit nicht nur die Teilnehmer etwas von der Konferenz haben, sondern auch Außenstehende nachvollziehen können, welche Ideen diskutiert und erarbeitet wurden, fassen wir die Inhalte für Sie zusammen.

Larissa Wagner, Ann-Katrin Becker, Dorothee Frey, Kilian Kraus, Janine Graf und Elena Leichtfuß werden den ganzen Tag vor Ort sein und die Konferenz aufbereiten. Hier im Live-Bereich wird zeitgleich aus den Vorträgen und Workshops gebloggt und in unserem Live-Ticker fleißig mitgetwittert. So können Sie auch lange nach der Globales Lernen digital- Konferenz die wichtigsten Dinge noch einmal revue passieren lassen.

22

05 2012

INKOTA Clean Clothes Campaign

Unter dem Motto “Gemeinsam für eine gerechtere Welt” veranstalten die Teilnehmer des Netzwerkes INKOTA auf ihrem Youtube Channel inkotaccc Flashmops zum Thema “Clean Clothes Campaign” um damit auf die Missstände in der Bekleidungsindustrie aufmerksam zu machen.

Das INKOTA Netzwerk setzt sich aus entwicklungspolitischen Basisgruppen, Weltläden, Kirchgemeinden und vielen Einzelengagierten zusammen und besteht bereits seit 1971.  Nicht nur der faire Handel ist ein Thema für INKOTA, sondern auch die Bekämpfung von Armut und Hunger, Klimaschutz und Menschenrechte.

21

05 2012

Filme für eine Welt

Wie bringt man junge Menschen dazu über den eigenen Tellerrand zu schauen? Am Besten durch visuelle Medien, denn die prägen ihre Wahrnehmung nachhaltig. Filme für eine Welt, eine Fachstelle der Stiftung Bildung und Entwicklung, gibt einen thematischen Überblick von global relevanten Kinofilmen, Dokumentationen und DVD’s.

 

Die Website bietet eine inhaltliche Aufbereitung der Filme sowie Material zur fortführenden Unterrichtsgestaltung: http://www.filmeeinewelt.ch/deutsch/pagesnav/HO.htm

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05 2012

Niko Wald im Interview


Referent für neue Medien und stellvertretender Leiter Team Medien von Brot für die Welt.

1. Erzählen Sie von Ihrer „ersten Begegnung“ mit dem Themengebiet “Globales Lernen”?

„Dumela!“ – so begrüßen sich die Menschen in Botswana. Mit zwölf Jahren hatte ich auf einer Freizeit das erste Mal Kontakt zu dem Land im südlichen Afrika. Neben ein paar Worten Setswana lernte ich damals viel über Land und Leute in Botswana, denn mein Heimatkirchenkreis auf dem Hunsrück und die evangelische Kirche in Botswana sind seit 1983 Partner. Aus der Partnerschaft wurde Freundschaft: 1999 und 2003 war ich Teilnehmer an deutsch-botswanischen Jugendcamps; seitdem zieht es mich immer wieder zu den Menschen dort. Dabei immer im Mittelpunkt: das Lernen von- und miteinander.

 

2. Seit wann beschäftigen Sie sich intensiv mit dem Themengebiet “Globales Lernen” und welcher Bereich liegt Ihnen besonders am Herzen?

Seit  etwa 1999 liegt mir persönlich das südliche Afrika am Herzen. Ehrenamtlich und wissenschaftlich geht es bei mir seit 2000 um internationale Beziehungen und Organisationen, Entwicklungszusammenarbeit sowie um Chancen und Risiken internationaler Begegnungen, oft mit dem Schwerpunkt Botswana. Seit 2009 bin ich bei „Brot für die Welt“ – und dort für die Internetseite und die Social-Media-Kanäle des weltweiten Hilfswerks verantwortlich.

3. Welcher Schwerpunkt des Globalen Lernens bietet die Grundlage für Ihren Vortrag?

Bei meinem Vortrag stehen Erfahrungen und Beispiele aus der Online-Arbeit von „Brot für die Welt“ im Mittelpunkt.

4. Warum halten Sie “Globales Lernen” für wichtig?

Wir kaufen Waren aus Übersee, reisen innerhalb von wenigen Stunden in alle Welt und kommunizieren grenzenlos über Facebook und Co.: Unser Alltag ist längst global, aber unser Denken nicht. Was richtet mein Konsum in anderen Teilen der Welt an? Wer zahlt für mein Billigticket? Warum bleibt das Internet für viele verschlossen? Darauf brauchen wir Antworten. Nur, wenn Lernen weltumfassend ist, ist es wirklich umfassend.

15

05 2012

Global Eyes

Einfach und schnell mit Hilfe von Schlagwörtern nach Unterrichtsmaterial recherchieren - Global Eyes macht’s möglich. Wenn die passenden Informationen in der Plattform gefunden wurden, können die Ergebnisse direkt in eigenen Alben mit Bildern und den Geschichten abgespeichert werden. Aber nicht einfach nur auf der Plattform ablegen ist möglich, die Bilder können sogar runtergeladen werden und dann kann bequem mit den neuen Materialien gearbeitet werden.

Mehr über das Land, die Struktur, die Bewohner und den Wandel Afrikas erfahren Sie auf der Webseite Gesichter Afrikas. Auch passende Bilder und informative Texte werden angeboten und Sie lernen mehr über das Land.

14

05 2012

Follow us

Uns gibt es jetzt auch auf Twitter. Vorab und live können Sie uns nun unter GLdigital folgen. Zeitgleich zu der Tagung wird es über den Live-Ticker rechts außen Updates geben. Unter dem Hashtag #GLD12 werden alle Posts über die Konferenz zu finden sein.

Das Kommunikationsteam wird mit Kürzeln twittern:

/DF – Dorothee Frey

/LW – Larissa Wagner

/AB – Ann-Katrin Becker

/JG – Janine Graf

/EL – Elena Leichtfuß

/KK – Kilian Kraus

12

05 2012

Ständig unter Strom!

Ein Aspekt des “Globalen Lernens” ist der Umweltschutz. Die Hamburger Bildungsagenda für nachhaltige Entwicklung hat für Schulen das Projekt “Ständig unter Strom!” entwickelt. Dabei erforschen die Schüler den Stromverbrauch ihrer eigenen Handys mit Hilfe von Strahlenmessgeräten. Die Ergebnisse sollen zum Nachdenken anregen. 

11

05 2012

Zu Besuch: Neue Blickwinkel

Die Schüler der Gewerblichen Schulen des Lahn-Dill-Kreises kennen „Globales lernen“ in Form von Besuchen aus aller Welt. Die Klasse von Lehrerin Gabriele Lohaus-Interviews erfuhr so über die Stellung der Frau in Ghana aus erster Hand. Das persönliche Kennenlernen der Menschen aus anderen Kulturen prägt natürlich mehr als ein Arbeitsblatt. „Manche Treffen gingen meinen Schülern richtig unter die Haut - Wie zum Beispiel die Erfahrungen einer geflohenen Iranerin“, erzählt die Pädagogin.

Gabriele Lohaus-Interviews lädt für ihren globalen Unterricht meist ausländische Studierende der „STUBE“ ein. Das ist ein Studienbegleitprogramm des World University Service. Die Gewerblichen Schulen des Lahn-Dill-Kreises definieren sich als „Europaschule“. Globales lernen steht hier fest im Stundenplan, dem „Europaorientierten Curriculum“.

10

05 2012

Magazin “Draufsicht”

In der Youtube-Sendung “Draufsicht” werden die Millennium-Entwicklungsziele der vereinten Nationen für das Jahr 2015 unter die Lupe genommen. Diese Ziele beinhalten unter anderem Themen wie Bildung, Mutterschutz, Hunger und Gleichstellung.

Julia Jaroschewski und Bert Baumann stellen diese in 15-minütigen Clips anhand von Beispielen aus einzelnen Ländern vor und erklären diese.

Zum Youtube-Channel des Magazins geht es hier:
http://www.youtube.com/user/Draufsichtable?feature=watch

09

05 2012

“Action!Kidz - Kinder gegen Kinderarbeit”

Autos waschen, Müll aufsammeln oder im Haushalt helfen - Action!Kidz mobilisiert soziales Engagement bei Kindern und Jugendlichen. Schulklassen oder Jugendgruppen können sich für die Kampagne 2012 anmelden und erhalten durch ihre Arbeit eine Spende, die dann einem Projekt der Kindernothilfe gegen Kinderarbeit zu gute kommt.

 

Wem die Ideen für eigene Aktionen fehlen, der kann sich Anregungen auf der Website holen: http://www.actionkidz.de/index.html

 

06

05 2012

Programmergänzung: Jetzt mit Wikimedia

Wir freuen uns sehr, dass auch Dr. Jürgen Fenn, freier Referent des Fachbereichs Bildung und Wissen von Wikimedia Deutschland, einen aktiven Part in der Konferenz übernehmen wird. Er wird einen Impulsvortrag halten zum Thema „Freies Wissen und Globales Lernen”. Mit der Zielsetzung von Wikimedia, Lehrinhalte weltweit frei verfügbar zu machen und so für einen barrierearmen Zugang zu Wissen sicher zu stellen, lassen sich sicher einige enge Berührungspunkte zu den Grundideen des Globalen Lernens diskutieren.

 

04

05 2012

Live mitlesen

Hier werden Sie vor, während und nach der Konferenz Blogposts zum Thema Globales Lernen finden. Wir werden während der Tagung die Inhalte der Vorträge und Workshops aufbereiten, die Sie hier nachlesen können. Aber auch aktuelle Geschehnisse von der Konferenz können Sie hier verfolgen.

Um sich auf die Tagung einzustimmen, finden Sie hier verschiedene Texte zum Thema Globales Lernen und Verweise auf verschiedene Publikationen.

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Kategorien: Live

03

05 2012