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eBook: Globales Lernen digital zum Nachlesen

Soeben wurde das angekündigte eBook zu “Globales Lernen digital” fertig gestellt. Inhaltlich beschäftigt es sich mit dem Thema “Globales Lernen” und dem Einsatz von Social Media. Das eBook ergänzt die von den Studierenden gemeinsam mit dem Portal Globales Lernen der “Eine Welt im Internet Konferenz (EWIK)” organisierte Konferenz “Globales Lernen digital”, die am 23. Mai 2012 in der Centralstation in Darmstadt stattfand.

“Wir haben das eBook so konzipiert, dass es nicht nur Teilnehmern der Veranstaltung nützt, sondern alle anspricht, die sich für den Einsatz digitaler Medien im Globalen Lernen interessieren”, erklärt Tom Neubert aus dem Studententeam. Das 15-köpfige Team studiert am Mediencampus der h_da Public Relations.

Die Workshops der Konferenz wurden aufbereitet und durch die dazugehörigen Präsentationen ergänzt. Beiträge von Gastautoren behandeln unter anderem die Frage, wie Lehrende in ihren unterschiedlichen Rollen soziale Netzwerke sinnvoll nutzen können. Darüber hinaus geben die Studierenden Tipps rund um das Thema Social Media für Organisationen und geben Einblicke in die Arbeit während des Projektes.

Informationen zum Download finden Sie nebenan.

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07 2012

Materialien für Workshops

Workshop I: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Wie nutze ich Social Media am besten für meine Organisation oder mein Unternehmen? Worauf sollte ich achten? Welche Möglichkeiten und Vorteile haben unterschiedliche Tools? Antworten und weitere wichtige Fakten zum Thema “Positionierung im Web” können Sie hier nachlesen.
Außerdem finden Sie Do’s & Dont’s und einige Infos zum Thema Social Monitoring. Zum Schluss gibt es noch ein paar Tipps, wie Sie als Organisation mit möglicher Kritik Ihrer User umgehen können.

 

Workshop II: Distributed Work – Verteiltes Arbeiten

Im englischsprachigen Workshop „Distributed Work“ sprachen Dr. Mihaela Vorvoreanu von der Purdue University und Juliane Ehrich, Studentin Online-Journalismus, über die Herausforderungen des verteilten Arbeitens im digitalen Zeitalter. Anhand eine Modells von Dennis C. Neale, John M. Carroll und Mary Beth Rosson erläuterte Mihaela Vorvoreanu die Einflussfaktoren des verteilten Arbeitens und erklärte die Abstufungen der Arbeitsteilung. Im zweiten Teil des Workshops erarbeitete Juliane Ehrich zusammen mit den Teilnehmern eine Übersicht von Web-Tools und Anwendungen, die das verteilte Arbeiten auf den einzelnen Stufen unterstützen und erleichtern. Da der Workshop sich an gemeinnützige Projekte und Institutionen richtete, wurden hauptsächlich kostenlose Tools und Apps genannt.

http://prezi.com/xptrwff-qyqs/work-coupling/

 

Workshop III:  Kommunizieren im Web

Wie verändert das Internet meine Kommunikation? Welche Chancen und Risiken gibt es und wo erreiche ich junge Nutzer? Mit diesen Fragen befasste sich Workshop 3. In einer offenen Diskussionsrunde erläuterte Prof. Dr. Thomas Pleil wie Kommunikation im Internet heutzutage gut funktionieren könne. Im Anschluss klärten Tom Neubert und Michael Bitsch, wie man zu einer fundierten Kommunikation gelangen kann und gingen noch einmal gesondert auf die besonderen Bedürfnisse von Jugendlichen ein. Die Präsentationsfolien gibt es ab sofort unter: http://bit.ly/MmBh13.

 

Workshop IV: Konzeption: Online-PR an einem Beispiel

Die Präsentation des Workshops „Konzeption: Online-PR an einem Beispiel“ von Daniela Sawetzki, Yannick Müller und Michael Strecker (Lokale Agenda 21 Berlin-Mitte e.V.) ist nun online unter:

http://prezi.com/eufxi38owyxk/konzeption-online-pr-an-einem-beispiel/

Dort können Sie nachlesen, wie unser Ansatz zur Herangehensweise für eine Konzeption im Bereich Online-Kommunikation aussieht. Wir haben festgestellt, dass oftmals nicht strategisch vorgegangen wird. Viele Organisationen formulieren für das Social Web ihre Kommunikationsziele nicht genau genug und können dadurch auch nicht ihre entsprechenden Zielgruppen erreichen. Wie man die hier aufbereitete Theorie an einem konrekten Beispiel festmachen kann, wird konkret noch einmal im derzeit entstehdenden ebook zur Konferenz genauer erläutert. Anbei finden Sie außerdem noch ein Handout zum Workshop mit weiterführenden Informationen.

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06 2012

Wikimedia: Vortrag zu freiem Wissen ist online

Dr. Jürgen Fenn, freier Referent für Wikimedia Deutschland e.V, hat seinen auf der Konferenz gehaltenen Vortrag zu freiem Wissen und Globalem Lernen online gestellt. Der Impuls ist – passender Weise – bei Wikiversity zu finden.

Weitere Quelle: Blogpost im Wikimedia-Blog

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05 2012

Die Konferenz bei storify

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05 2012

WIV: Nicht ohne Strategie

Workshop “Konzeption”: Bevor eine Organisation ins Internet zieht, müsse sie eine Strategie entwickeln, raten die studentischen Workshopleiter. Im Gegensatz zu den Massenmedien ziele die Internet-PR nicht auf die breite Öffentlichkeit ab. Jede einzelne Zielgruppe brauche ihre eigene gezielte Ansprache. Wer also ein PR-Konzept entwirft, muss sich als erstes fragen, wen er ansprechen will.

Wenn eine Organisation nur eine statische Webseite betreibt, ist die Kommunikation eher monologisch. Bei der sogenannten „Cluetrain-PR“ überwiegt der Dialog mit den Nutzern. Das erfordert natürlich einen regelmäßigen, intensiven Zeitaufwand.  Kommuniziert die Organisation über Soziale Netzwerke, sollten die Mitglieder der Organisation sich nicht nur untereinander vernetzen. Sonst nutze man nicht die Größe des Internets – den eigentlichen Vorteil – aus.

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05 2012

WIV: Braucht eine Organisation Facebook?

Den Workshop „Konzeption“ leiten die Online-Journalismus-Studenten Yannick Müller und Daniela Sawetzki. Michael Strecker, von der „fliegenden Agenda“, unterstützt sie mit praktischen Erfahrungen. Eine Stunde sei viel zu kurz für das Thema Public Relations (PR) – Öffentlichkeitsarbeit. Daher hoffe er, dass dieser Workshop „nur ein Auftakt für vielversprechende Partnerschaften“ sei.

Braucht eine Organisation heutzutage zwingend Twitter oder Facebook? Auf diese Frage gibt es aus dem Publikum viele verschiedene Meinungen. Ein ehrenamtliches Mitglied würde sich Facebook für seinen kleinen Verein schon wünschen…Das sei aber viel zu viel Arbeit für die Ehrenamtlichen. Das Motto „Besser gar nicht als schlecht“ unterstützen die geschulten Workshopleiter. Auf keinen Fall solle ein Profil halbherzig aufgesetzt und dann vernachlässigt werden. Dran bleiben ist die Devise.

Ein zweiter Teilnehmer spricht das Thema „Monitoring“ an: „Zwingend ist zumindest das Verfolgen. Ich will schon wissen, worüber gesprochen wird.“

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05 2012

WIII: Kommunikation im Web – Worauf kommt es an?

Das Wichtigste in der Kommunikation im Web sind die Präsentation und der Mehrwert. Die Präsentation muss für den Benutzer nicht nur optisch ansprechend sein, auch die Benutzerfreundlichkeit sowie ein zeitgemäßer Inhalt sind von großer Bedeutung. Um den Mehrwert zu steigern, sollte man sich überlegen, an welche Zielgruppe man sich wenden möchte und über welchen Kanal diese am Effektivsten zu erreichen ist. Des Weiteren muss man sich entscheiden welche Beitragsform, zum Beispiel ein Video oder eine Pressemitteilung, den eigenen Inhalt am Besten unterstützt.

Um den Mehrwert im Web zu erhalten und weiterhin zu steigern ist die Beobachtung des Inhalts notwendig. Kommentare bieten beispielsweise die Möglichkeit für neue Impulse und Anregungen. Und auch durch das Weiterspinnen und Aktualisieren der Beiträge zeigt man die Präsenz, auf die es für Nutzer ankommt. Präsenz und Mehrwert schaffen also die Grundlage für das Vertrauen der Nutzer.

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05 2012

WIII: Öffentlicher Diskurs als Chance

Was bedeutet die Interaktion im Internet für meine Kommunikation?

Die wichtigste Regel ist, dass immer strukturiert kommuniziert werden muss. Die Kommunikation erfolgt nicht mehr einfach nur von A nach B. Die Kanäle sind nun viel weiter gefächert, da es beispielsweise über Kommentarfunktionen die Möglichkeit gibt, dass sich Außenstehende an Diskussionen beteiligen oder Beiträge bewerten.

Man muss sich bewusst machen: Was geschieht eigentlich mit meinem Beitrag im Netz? Der Beitrag ist nicht mit der Veröffentlichung abgeschlossen. Der Autor muss weiterhin präsent sein, um auf Reaktionen entsprechend handeln zu können. Negatives Feedback kann als Möglichkeit gesehen werden, den Beitrag zu überarbeiten und dem Thema gegebenenfalls nochmal einen neuen Dreh zu geben. Das ist ein Mehrwert für den Autor.

Ein Vorteil dieser Entwicklung ist, dass jeder Teil der öffentlichen Meinungsbildung werden kann. Allerdings muss sich der Autor dann aber auch den Reaktionen stellen. Harsche Kritik ist im Netz üblich und muss in Kauf genommen werden. Die Option nicht zu reagieren ist immer die Schlechteste. Die Chance des Diskurs ist, dass einfach und schnell überprüft werden kann welche Meinung gewisse Teilöffentlichkeiten zu gewissen Beiträgen, Themen, Institutionen usw. haben. Dabei muss immer auf Transparenz geachtet werden. Einfach alle negativen Kommentare zu löschen wirft ein schlechtes Licht auf den Autor oder die Organisation. Vielmehr sollten Diskussionen zu kritischen Themen intensiv begleitet und betreut werden. Ein gutes Beispiel dafür bietet der Shitstorm, der über Fressnapf nach einer unglücklich gewählten Werbekampagne hineinbrach.

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05 2012

WI: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops “Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR” von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Dort können Sie die wichtigsten Fakten und Schlagwörter zu Facebook und Blogs nachlesen. Ebenso die Möglichkeiten, Vorteile, aber auch Gefahren dieser beiden Medien. Wie funktionieren sie? Wie nutze ich diese Medien am besten für mein Unternehmen oder Projekt? Worauf sollte ich achten? Antworten auf viele Fragen die im Workshop beantwortet wurden, können Sie hier noch einmal nachlesen.

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05 2012

WI: Do’s and Don’ts for Weblogs

Als Fazit klärte Christoph Heeb die Workshop-Teilnehmer über die Do’s and Don’ts mit der Benutzung von Webblogs auf.

Do’s

  • Betreiben Sie Monitoring
  • Seien Sie immer ehrlich
  • Achten Sie auf die Transparenz
  • Eröffnen Sie auf Ihrem Webblog Dialoge, schaffen Sie Content
  • Halten Sie Kontinuität
  • Achten Sie auf die Aktualität

Don’ts

  • Reden Sie nicht negativ über andere
  • Handeln Sie nicht unüberlegt
  • Klauen Sie keine Inhalte
  • Nutzen Sie die Blogs nicht als Werbeplattform
  • Führen Sie auf Ihrem Webblog keinen Monolog

 

Alles in Allem: Nutzen Sie ihre Chancen, aber seien Sie auch wachsam auf Gefahren.

 

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05 2012