Posts Tagged ‘Globales Lernen’

Die Konferenz bei storify

Unsere Konferenz gibt es jetzt auch zum Nachlesen auf www.storify.com.

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05 2012

WI: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops “Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR” von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Dort können Sie die wichtigsten Fakten und Schlagwörter zu Facebook und Blogs nachlesen. Ebenso die Möglichkeiten, Vorteile, aber auch Gefahren dieser beiden Medien. Wie funktionieren sie? Wie nutze ich diese Medien am besten für mein Unternehmen oder Projekt? Worauf sollte ich achten? Antworten auf viele Fragen die im Workshop beantwortet wurden, können Sie hier noch einmal nachlesen.

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05 2012

WI: Do’s and Don’ts for Weblogs

Als Fazit klärte Christoph Heeb die Workshop-Teilnehmer über die Do’s and Don’ts mit der Benutzung von Webblogs auf.

Do’s

  • Betreiben Sie Monitoring
  • Seien Sie immer ehrlich
  • Achten Sie auf die Transparenz
  • Eröffnen Sie auf Ihrem Webblog Dialoge, schaffen Sie Content
  • Halten Sie Kontinuität
  • Achten Sie auf die Aktualität

Don’ts

  • Reden Sie nicht negativ über andere
  • Handeln Sie nicht unüberlegt
  • Klauen Sie keine Inhalte
  • Nutzen Sie die Blogs nicht als Werbeplattform
  • Führen Sie auf Ihrem Webblog keinen Monolog

 

Alles in Allem: Nutzen Sie ihre Chancen, aber seien Sie auch wachsam auf Gefahren.

 

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05 2012

Grußwort des Staatssekretärs Steffen Saebisch

Mit Freude begrüßen wir nun den Staatssekretär Steffen Saebisch vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL).

In seiner Begrüßungsrede regt er an über zwei Themen besonders nachzudenken. Zum Einen die vorhandene und geplante Breitbandvernetzung in Hessen. Diese sei zwar vorbildlich, aber bei weitem noch nicht genügend ausgebaut. Doch dies werde in nächster Zeit durch die Hessische Landesregierung fokusiert werden. Zum Anderen der IT-Standort Hessen, der bundesweit ebenfalls führend sei. Er belegt dies mit den Beispielen Frankfurt und Darmstadt, in denen viele internationale IT-Firmen und Entwicklungseinrichtungen angesiedelt sind.

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05 2012

Niko Wald: Warum Social Media?

“Social Media ist der Alltag der Mehrheit und wenn Sie das nicht glauben, dann gucken Sie doch was die Leute mit ihren Handys an der Bushaltestelle machen”, sagt Niko Wald von “Brot für die Welt“. Soziale Netzwerke sind wichtig, gerade für ein Unternehmen, das Spenden sammelt. Über Twitter und Facebook ist es “Brot für die Welt” möglich, “da zu sein, wo die Menschen sind”. So können sie zum Beispiel erklären was mit Spenden passiert, wem sie zu Gute kommen und warum ein gewisser Anteil dieser für Verwaltungskosten genutzt wird.

Social Media bietet aber auch die Möglichkeit des direkten Dialogs. “Wir sind Gesprächsthema und wir sind dabei”, so Niko Wald. Diskussionen könne das Unternehmen gestalten, womit nicht von Manipulation die Rede sei. Im Gegenteil, es ginge vor allem darum den Menschen zuzuhören und ihnen Sachverhalte erklären zu können. Ein weiterer Vorteil dieser Art der Kommunikation ist laut Wald, dass sie vorrausetzungsfrei ist: “Man braucht keinen Doktortitel oder 20 Jahre Arbeitserfahrung.”

Letztlich ist es für Unternehmen eine Chance beinahe in Echtzeit und gratis Trends- und Marktbeobachtungen durchzuführen, da man über Soziale Netze schnell mitbekommt worüber die Leute reden.

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05 2012

Digitale Bildung voran

Den ersten Dialog gestalten Dr. Thomas Pleil, Professor an der Hochschule Darmstadt und
 Dr. Kambiz Ghawami vom World University Service (WUS). Kambiz Ghawami erklärt wie der WUS Schulen bei der Vermittlung von globalen Problemen und Chancen hilft. Das Thema Globales Lernen sei mittlerweile ein staatlicher Auftrag.

Um das Interesse der Jugendlichen zu erreichen, wollen die Non-Profit-Organisationen (NPO) vermehrt auf die digitalen Vermittlungsformen setzen. Dabei seien Kooperationen, wie die mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt, wichtig: “Wir machen noch nicht genug im Internet – hier hoffen wir auf Ihre Hilfe.” Für den gegenseitigen Austausch mit Studenten bietet der Vertreter des WUS auch Praktika an.

Für alle Besucher hat Kambiz Ghawami Fußbälle aus fairem Handel mitgebracht. In zehn Sprachen steht darauf das Wort Bildung. Die meisten Fußbälle würden in Pakistan hergestellt. Diese hier aber nicht durch Kinderarbeit.

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05 2012

Es kann losgehen!

Nach Wochen der Vorbereitung steht die Konferenz vor ihrem Beginn. An diversen Tweets einiger Teilnehmer zu unserer Konferenz (#gld12) ist schon eine gewisse Vorfreude und Erwartung zu spüren: “noch steckt die substanz in der kaffeetasse, nicht im satz. gespannt auf die zukunft hier im saal.”

Frau Gildmeier begrüßt nun die Teilnehmer die unter anderem aus Bern, Kiel, Hamburg und München den Weg nach Darmstadt gefunden haben. Auch Frau Gildmeier gibt zu, das Internet als Hilfestellung für ihre Begrüßungsrede genutzt zu haben, was für einige Lacher sorgt. Sie macht damit deutlich wie viel Hilfestellung das Internet bei Fragen und Themen im alltäglichen Leben bietet. Weiterhin betont sie wie wichtig es sei, das Interesse Jugendlicher an globalem Lernen zu wecken.

Frau Preller hat nun das Wort. Sie vertritt die Studenten der Hochschule Darmstadt, die nicht nur die Konferenz mit vorbereitet haben, sondern auch während der Konferenz in die Rolle des Lehrenden schlüpfen werden.

Nun beginnt Herr Prof. Dr. Pleil von der Hochschule Darmstadt und Dr. Kambiz Ghawami, World University Service (WUS) den ersten Vortrag mit Dialog.

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05 2012

Endspurt

Morgen ist es soweit - Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Damit nicht nur die Teilnehmer etwas von der Konferenz haben, sondern auch Außenstehende nachvollziehen können, welche Ideen diskutiert und erarbeitet wurden, fassen wir die Inhalte für Sie zusammen.

Larissa Wagner, Ann-Katrin Becker, Dorothee Frey, Kilian Kraus, Janine Graf und Elena Leichtfuß werden den ganzen Tag vor Ort sein und die Konferenz aufbereiten. Hier im Live-Bereich wird zeitgleich aus den Vorträgen und Workshops gebloggt und in unserem Live-Ticker fleißig mitgetwittert. So können Sie auch lange nach der Globales Lernen digital- Konferenz die wichtigsten Dinge noch einmal revue passieren lassen.

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05 2012

Niko Wald im Interview


Referent für neue Medien und stellvertretender Leiter Team Medien von Brot für die Welt.

1. Erzählen Sie von Ihrer „ersten Begegnung“ mit dem Themengebiet “Globales Lernen”?

„Dumela!“ – so begrüßen sich die Menschen in Botswana. Mit zwölf Jahren hatte ich auf einer Freizeit das erste Mal Kontakt zu dem Land im südlichen Afrika. Neben ein paar Worten Setswana lernte ich damals viel über Land und Leute in Botswana, denn mein Heimatkirchenkreis auf dem Hunsrück und die evangelische Kirche in Botswana sind seit 1983 Partner. Aus der Partnerschaft wurde Freundschaft: 1999 und 2003 war ich Teilnehmer an deutsch-botswanischen Jugendcamps; seitdem zieht es mich immer wieder zu den Menschen dort. Dabei immer im Mittelpunkt: das Lernen von- und miteinander.

 

2. Seit wann beschäftigen Sie sich intensiv mit dem Themengebiet “Globales Lernen” und welcher Bereich liegt Ihnen besonders am Herzen?

Seit  etwa 1999 liegt mir persönlich das südliche Afrika am Herzen. Ehrenamtlich und wissenschaftlich geht es bei mir seit 2000 um internationale Beziehungen und Organisationen, Entwicklungszusammenarbeit sowie um Chancen und Risiken internationaler Begegnungen, oft mit dem Schwerpunkt Botswana. Seit 2009 bin ich bei „Brot für die Welt“ – und dort für die Internetseite und die Social-Media-Kanäle des weltweiten Hilfswerks verantwortlich.

3. Welcher Schwerpunkt des Globalen Lernens bietet die Grundlage für Ihren Vortrag?

Bei meinem Vortrag stehen Erfahrungen und Beispiele aus der Online-Arbeit von „Brot für die Welt“ im Mittelpunkt.

4. Warum halten Sie “Globales Lernen” für wichtig?

Wir kaufen Waren aus Übersee, reisen innerhalb von wenigen Stunden in alle Welt und kommunizieren grenzenlos über Facebook und Co.: Unser Alltag ist längst global, aber unser Denken nicht. Was richtet mein Konsum in anderen Teilen der Welt an? Wer zahlt für mein Billigticket? Warum bleibt das Internet für viele verschlossen? Darauf brauchen wir Antworten. Nur, wenn Lernen weltumfassend ist, ist es wirklich umfassend.

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05 2012

Global Eyes

Einfach und schnell mit Hilfe von Schlagwörtern nach Unterrichtsmaterial recherchieren - Global Eyes macht’s möglich. Wenn die passenden Informationen in der Plattform gefunden wurden, können die Ergebnisse direkt in eigenen Alben mit Bildern und den Geschichten abgespeichert werden. Aber nicht einfach nur auf der Plattform ablegen ist möglich, die Bilder können sogar runtergeladen werden und dann kann bequem mit den neuen Materialien gearbeitet werden.

Mehr über das Land, die Struktur, die Bewohner und den Wandel Afrikas erfahren Sie auf der Webseite Gesichter Afrikas. Auch passende Bilder und informative Texte werden angeboten und Sie lernen mehr über das Land.

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05 2012