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Materialien für Workshops

Workshop I: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Wie nutze ich Social Media am besten für meine Organisation oder mein Unternehmen? Worauf sollte ich achten? Welche Möglichkeiten und Vorteile haben unterschiedliche Tools? Antworten und weitere wichtige Fakten zum Thema “Positionierung im Web” können Sie hier nachlesen.
Außerdem finden Sie Do’s & Dont’s und einige Infos zum Thema Social Monitoring. Zum Schluss gibt es noch ein paar Tipps, wie Sie als Organisation mit möglicher Kritik Ihrer User umgehen können.

 

Workshop II: Distributed Work – Verteiltes Arbeiten

Im englischsprachigen Workshop „Distributed Work“ sprachen Dr. Mihaela Vorvoreanu von der Purdue University und Juliane Ehrich, Studentin Online-Journalismus, über die Herausforderungen des verteilten Arbeitens im digitalen Zeitalter. Anhand eine Modells von Dennis C. Neale, John M. Carroll und Mary Beth Rosson erläuterte Mihaela Vorvoreanu die Einflussfaktoren des verteilten Arbeitens und erklärte die Abstufungen der Arbeitsteilung. Im zweiten Teil des Workshops erarbeitete Juliane Ehrich zusammen mit den Teilnehmern eine Übersicht von Web-Tools und Anwendungen, die das verteilte Arbeiten auf den einzelnen Stufen unterstützen und erleichtern. Da der Workshop sich an gemeinnützige Projekte und Institutionen richtete, wurden hauptsächlich kostenlose Tools und Apps genannt.

http://prezi.com/xptrwff-qyqs/work-coupling/

 

Workshop III:  Kommunizieren im Web

Wie verändert das Internet meine Kommunikation? Welche Chancen und Risiken gibt es und wo erreiche ich junge Nutzer? Mit diesen Fragen befasste sich Workshop 3. In einer offenen Diskussionsrunde erläuterte Prof. Dr. Thomas Pleil wie Kommunikation im Internet heutzutage gut funktionieren könne. Im Anschluss klärten Tom Neubert und Michael Bitsch, wie man zu einer fundierten Kommunikation gelangen kann und gingen noch einmal gesondert auf die besonderen Bedürfnisse von Jugendlichen ein. Die Präsentationsfolien gibt es ab sofort unter: http://bit.ly/MmBh13.

 

Workshop IV: Konzeption: Online-PR an einem Beispiel

Die Präsentation des Workshops „Konzeption: Online-PR an einem Beispiel“ von Daniela Sawetzki, Yannick Müller und Michael Strecker (Lokale Agenda 21 Berlin-Mitte e.V.) ist nun online unter:

http://prezi.com/eufxi38owyxk/konzeption-online-pr-an-einem-beispiel/

Dort können Sie nachlesen, wie unser Ansatz zur Herangehensweise für eine Konzeption im Bereich Online-Kommunikation aussieht. Wir haben festgestellt, dass oftmals nicht strategisch vorgegangen wird. Viele Organisationen formulieren für das Social Web ihre Kommunikationsziele nicht genau genug und können dadurch auch nicht ihre entsprechenden Zielgruppen erreichen. Wie man die hier aufbereitete Theorie an einem konrekten Beispiel festmachen kann, wird konkret noch einmal im derzeit entstehdenden ebook zur Konferenz genauer erläutert. Anbei finden Sie außerdem noch ein Handout zum Workshop mit weiterführenden Informationen.

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06 2012

Die Konferenz bei storify

Unsere Konferenz gibt es jetzt auch zum Nachlesen auf www.storify.com.

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05 2012

WIV: Nicht ohne Strategie

Workshop “Konzeption”: Bevor eine Organisation ins Internet zieht, müsse sie eine Strategie entwickeln, raten die studentischen Workshopleiter. Im Gegensatz zu den Massenmedien ziele die Internet-PR nicht auf die breite Öffentlichkeit ab. Jede einzelne Zielgruppe brauche ihre eigene gezielte Ansprache. Wer also ein PR-Konzept entwirft, muss sich als erstes fragen, wen er ansprechen will.

Wenn eine Organisation nur eine statische Webseite betreibt, ist die Kommunikation eher monologisch. Bei der sogenannten „Cluetrain-PR“ überwiegt der Dialog mit den Nutzern. Das erfordert natürlich einen regelmäßigen, intensiven Zeitaufwand.  Kommuniziert die Organisation über Soziale Netzwerke, sollten die Mitglieder der Organisation sich nicht nur untereinander vernetzen. Sonst nutze man nicht die Größe des Internets – den eigentlichen Vorteil - aus.

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05 2012

WIV: Braucht eine Organisation Facebook?

Den Workshop „Konzeption“ leiten die Online-Journalismus-Studenten Yannick Müller und Daniela Sawetzki. Michael Strecker, von der „fliegenden Agenda“, unterstützt sie mit praktischen Erfahrungen. Eine Stunde sei viel zu kurz für das Thema Public Relations (PR) – Öffentlichkeitsarbeit. Daher hoffe er, dass dieser Workshop „nur ein Auftakt für vielversprechende Partnerschaften“ sei.

Braucht eine Organisation heutzutage zwingend Twitter oder Facebook? Auf diese Frage gibt es aus dem Publikum viele verschiedene Meinungen. Ein ehrenamtliches Mitglied würde sich Facebook für seinen kleinen Verein schon wünschen…Das sei aber viel zu viel Arbeit für die Ehrenamtlichen. Das Motto „Besser gar nicht als schlecht“ unterstützen die geschulten Workshopleiter. Auf keinen Fall solle ein Profil halbherzig aufgesetzt und dann vernachlässigt werden. Dran bleiben ist die Devise.

Ein zweiter Teilnehmer spricht das Thema „Monitoring“ an: „Zwingend ist zumindest das Verfolgen. Ich will schon wissen, worüber gesprochen wird.“

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05 2012

WIII: Kommunikation im Web - Worauf kommt es an?

Das Wichtigste in der Kommunikation im Web sind die Präsentation und der Mehrwert. Die Präsentation muss für den Benutzer nicht nur optisch ansprechend sein, auch die Benutzerfreundlichkeit sowie ein zeitgemäßer Inhalt sind von großer Bedeutung. Um den Mehrwert zu steigern, sollte man sich überlegen, an welche Zielgruppe man sich wenden möchte und über welchen Kanal diese am Effektivsten zu erreichen ist. Des Weiteren muss man sich entscheiden welche Beitragsform, zum Beispiel ein Video oder eine Pressemitteilung, den eigenen Inhalt am Besten unterstützt.

Um den Mehrwert im Web zu erhalten und weiterhin zu steigern ist die Beobachtung des Inhalts notwendig. Kommentare bieten beispielsweise die Möglichkeit für neue Impulse und Anregungen. Und auch durch das Weiterspinnen und Aktualisieren der Beiträge zeigt man die Präsenz, auf die es für Nutzer ankommt. Präsenz und Mehrwert schaffen also die Grundlage für das Vertrauen der Nutzer.

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05 2012

WI: Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR

Die Präsentation des Workshops “Positionierung: Facebook, Webblogs und ihr Einsatz in der PR” von Ramona Pistone, Chris Heeb und Niko Wald von Brot für die Welt ist nun online unter:

http://prezi.com/9luacwikxyx5/workshop-i-positionierung-im-web-facebook-und-weblogs/

Dort können Sie die wichtigsten Fakten und Schlagwörter zu Facebook und Blogs nachlesen. Ebenso die Möglichkeiten, Vorteile, aber auch Gefahren dieser beiden Medien. Wie funktionieren sie? Wie nutze ich diese Medien am besten für mein Unternehmen oder Projekt? Worauf sollte ich achten? Antworten auf viele Fragen die im Workshop beantwortet wurden, können Sie hier noch einmal nachlesen.

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05 2012

WI: Do’s and Don’ts for Weblogs

Als Fazit klärte Christoph Heeb die Workshop-Teilnehmer über die Do’s and Don’ts mit der Benutzung von Webblogs auf.

Do’s

  • Betreiben Sie Monitoring
  • Seien Sie immer ehrlich
  • Achten Sie auf die Transparenz
  • Eröffnen Sie auf Ihrem Webblog Dialoge, schaffen Sie Content
  • Halten Sie Kontinuität
  • Achten Sie auf die Aktualität

Don’ts

  • Reden Sie nicht negativ über andere
  • Handeln Sie nicht unüberlegt
  • Klauen Sie keine Inhalte
  • Nutzen Sie die Blogs nicht als Werbeplattform
  • Führen Sie auf Ihrem Webblog keinen Monolog

 

Alles in Allem: Nutzen Sie ihre Chancen, aber seien Sie auch wachsam auf Gefahren.

 

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05 2012

WI: Digitale Kritik? Ruhe bewahren!

Im Workshop „Positionierung“ erklärt Christoph Heeb, wie Organisationen einen eigenen Blog nutzen können. Die Sprache in einem Blog sei im Gegensatz zur Unternehmenswebseite eher persönlich. Der Blog dient für Hintergrundinformation aber auch für den Dialog.

Wer im Internet publiziert, sollte auf jeden Fall “Social Media Monitoring” betreiben. Dieser Begriff beschreibt die regelmäßige Beobachtung von anderen Blogs und Einträgen in sozialen Netzwerken zur Organisation oder zu Themen, die die Organisation betreffen. Dabei müsse man sich bewusst sein, wer die natürlichen Gegner seien – wie zum Beispiel die Atomlobby und Greenpeace.

Auf Kritik sollte man auf jeden Fall zeitnah - am besten innerhalb eines Werktages - persönlich und transparent reagieren. Man sollte sich dann auf Gespräche einlassen und immer die Ruhe bewahren.

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05 2012

WII: Projektmanagement - Verteiltes Arbeiten

Der  Workshop “Projektmanagement: Verteiltes Arbeiten”  von Dr. Mihaela Vorvorenau und Juliane Ehrich startet mit einer simplen Frage an die Teilnehmer: “Was ist verteiltes Arbeiten?” Als Antwort bekommt Dr. Vorvorenau: “Wenn Sie die Frage stellen und wir Antworten.”

Verteiltes Arbeiten bedeutet, eine Aufgabe in verschiedene Bereiche zu teilen und diese gemeinsam zu erarbeiten. Aber auch, eine Aufgabe mit Personen zu erarbeiten, die nicht am gleichen Ort sind. Das Wichtigste beim verteilten Arbeiten ist die Kommunikation.

Mit einer Grafik stellt Dr. Vorvorenau das Verhältnis dieser beiden Schlagwörter dar. Was hier auffällt: Je mehr Kooperation, desto höher die Kosten. “Manchmal muss ein extra Projektmanager eingestellt werden, um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit untereinander gewährleistet ist”, erklärt sie. Um richtig zusammenarbeiten zu können braucht es ein “aktives Bewusstsein”. Am einfachsten ist es dieses Bewusstsein zu erlangen, wenn man zusammen an etwas arbeitet und seine Gedanken mit dem anderen teilt. Wie Dr. Vorvorenau erklärt, wurde Twitter beispielsweise darauf ausgelegt.

Des Weiteren gibt es fünf Stufen des Arbeitens. Die erste Stufe ist die “einfache Interaktion”. Hier geht es um Small Talk über das Thema, an dem man gemeinsam arbeitet. Auf dieser Ebene ist das “aktive Bewusstsein” gegeben.

Die zweite Stufe der “Informationsteilung” schließt zum Beispiel Vorträge oder Workshops, aber auch E-Mails, Videos und Fotos ein.

Die “Koordination” bildet die dritte Stufe des Arbeitens. Dazu gehören das Abstimmen von Arbeitsschritten, To-Do Listen und Kalender.

Stufe vier, die “Kollaboration” beschreibt das gemeinsame Erarbeiten einer Aufgabe, jedoch jeder für sich an seinem eigenen Teil.

Zur höchsten Stufe “Kooperation” und damit zur Spitze der Pyramide zählt das interaktive Zusammenarbeiten, wie Brainstorming.

 

 

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05 2012

WI: Die Social-Media-Gefühlswelt

Die Positionierung war nie so schwer wie im heutigen Zeitalter. Heute muss mit der Technik gegangen werden und deshalb sollte sich ein Unternehmen im Web positionieren. Das bringt einige Tücken mit sich, wie zum Beispiel Neugierde und Angst.

Die Neugierde deckt folgende Fragen auf: Wie kommen wir bei den Kunden an? Wie können wir direkt Feedback einsehen und erfahren wer was über uns sagt? Können wir sehen wie andere mit der Positionierung im Web umgehen?

Doch auch Kontrollverlust und mehr Arbeit bringt die Positionierung mit sich. Es müssen neue Ressourcen zu einer fremden Plattform getragen werden. Außerdem ist nicht klar, was in Zukunft mit dieser Plattform passiert oder ob nicht einfach nur einem neuen Trend nachgegangen wird. Auch ist der Datenschutz im Netz nicht ganz einfach zu koordinieren und zu erklären, es ist nie ganz klar was geschützt oder öffentlich ist. Sobald im Web eine große Welle negativer Geschehnisse auf das Unternehmen zurollt, muss man schlichtend klären.

Unternehmen können auch von der Positionierung profitieren und von der neuen Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden dazulernen. Eine weitere Hoffnung ist der Ausbau der Marktanteile und die Tatsache dass man, wenn der neue Weg professionell gegangen wird, auf dem neusten Stand. Durch den neuen Draht zur Zielgruppe kann das Unternehmen auch verjüngt werden und es können neue Zielgruppen erschlossen werden.

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05 2012