Posts Tagged ‘Twitter’

WIV: Braucht eine Organisation Facebook?

Den Workshop „Konzeption“ leiten die Online-Journalismus-Studenten Yannick Müller und Daniela Sawetzki. Michael Strecker, von der „fliegenden Agenda“, unterstützt sie mit praktischen Erfahrungen. Eine Stunde sei viel zu kurz für das Thema Public Relations (PR) – Öffentlichkeitsarbeit. Daher hoffe er, dass dieser Workshop „nur ein Auftakt für vielversprechende Partnerschaften“ sei.

Braucht eine Organisation heutzutage zwingend Twitter oder Facebook? Auf diese Frage gibt es aus dem Publikum viele verschiedene Meinungen. Ein ehrenamtliches Mitglied würde sich Facebook für seinen kleinen Verein schon wünschen…Das sei aber viel zu viel Arbeit für die Ehrenamtlichen. Das Motto „Besser gar nicht als schlecht“ unterstützen die geschulten Workshopleiter. Auf keinen Fall solle ein Profil halbherzig aufgesetzt und dann vernachlässigt werden. Dran bleiben ist die Devise.

Ein zweiter Teilnehmer spricht das Thema „Monitoring“ an: „Zwingend ist zumindest das Verfolgen. Ich will schon wissen, worüber gesprochen wird.“

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05 2012

WII: Online Tools für verteiltes Arbeiten

Nachdem Dr. V die Grundlage gelegt hat fährt Juliane Ehrich, Online-Journalismus Studentin mit dem Schwerpunkt in Online-PR, mit dem Workshop fort. Sie erklärt verschiedene Online-Tools, die für das organisierte Arbeiten im Internet verwendet werden können.

Zu Beginn stellt sie einige deutsche soziale Netzwerke vor, wie z.B. Wer kennt wen, studiVZ und Xing. Aber auch internationale Netzwerke wie das Chinesische Micro-Blogging System “weibo” werden erwähnt. Da Chinas Internet vom Rest der Welt “abgeschottet” ist, ist dies der chinesische Ersatz für Twitter. Die Protestkultur dort kommuniziert über “weibo”, allerdings wird dieser Kanal natürlich trotzdem durch staatliche Stellen überwacht.

Tools um Informationen im Internet zu teilen bleiben auch nicht unerwähnt. Das erst kürzlich gehypte Pinterest oder Dropbox, bietet eine schnelle Möglichkeit, um sich schnell Informationen, Bilder, Videos etc.  zu einem gewünschten Thema zusammen zu suchen.

Um organisiert zu bleiben ist der Google Kalender der Klassiker. Aber auch “asana” als Projektmanagement System kann verwendet werden. Damit mehrere Personen an einem Projekt gleichzeitig arbeiten können, ohne örtlich gebunden zu sein, ist Google Docs eine gute Option. Das Dokument kann jederzeit eingesehen werden, Änderungen können kommentiert werden. Ein live Chat ist ebenfalls möglich. Außerdem können Autoritäten eingestellt werden, d.h. wer darf das Dokument bearbeiten und wer darf es nur einsehen. Über Skype ist die Face-to-Face Kommunikation jedenfalls teilweise noch gegeben. Bei diesem Tool sind auch Konferenzen mit mehreren Teilnehmern möglich. Denn trotz aller Technik bleibt die Mimik und Gestik im sozialen Umgang sehr wichtig für das Verständnis.

 

 

 

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05 2012

Was macht Wikimedia Deutschland?

Auch Wikimedia Deutschland hat das Ziel das “freie Wissen” zu fördern. So unterstützt die Organisation zum Beispiel seit 2010 Wikipedia-Schulprojekte. Hier hält Dr. Jürgen Fenn die Kommunikation über Social Media, wie Twitter und Facebook, wenig sinnvoll. Es gilt zu überlegen, wen man zu Infoveranstaltungen einlädt. Auch durch Workshops an Schulen werde hier das Publikum erreicht. Ein weiteres Ziel sei auch die Verbesserung der Medienkompetenz.

Seit 2012 engagiert sich Wikimedia Deutschland für Projekte wie “Wikipedia macht Schule” und “Silberwissen” in denen Fragen wie “Welche Regeln liegen der Wikipedia zugrunde?”, “Wie wird Qualität von Artikeln sichergestellt?” und “Wie können Schüler mit Wikipedia arbeiten und lernen?” beantwortet werden. Des Weiteren wird eine Einführung in die Benutzung und Einbindung im Unterricht gegeben.

Die Kommunikation über die Organisation Wikimedia Deutschland selbst erfolgt über ein Blog und Twitter.

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05 2012

Social Media bei “Brot für die Welt”

Der nächste Vortrag kommt von Niko Wald von “Brot für die Welt”. Er erklärt am Beispiel Brot für die Welt und  Diakonie Katastrophenhilfe wie man Social Media nutzen kann.

“Brot für Welt” betreut drei Social Media Kanäle: Youtube, Facebook und Twitter. Hierbei ist nicht nur die Quantität sondern vorallem die Qualität wichtig, erklärt Wald. Seit 1,5 Jahren betreibt “Brot für die Welt” seinen Twitter- und Facebook-Account, den Youtube-Kanal schon seit 2,5 Jahren.

Auf den verschiedenen Kanälen wird nicht nur ein Einblick in die Arbeit der Organisation gegeben, sondern auch über allgemeine Dinge, wie zum Beispiel ein Fernsehtipp für den Abend, gesprochen. Damit soll den Nutzern ein Forum mit Inhalten geboten werden, die sie bewerten können. Doch nicht nur Facebook, Twitter und Youtube werden von “Brot für die Welt” betreut, sondern auch ein Blog, eine Mediathek und ein Download-Center.

Doch auch Social Media ist mit Aufwand verbunden, berichtet Wald. Circa 10 Stunden und mehr werden für die drei Kanäle von “Brot für die Welt” verwendet. Ein festes Social Media Team gebe es nicht, die Aufgaben würden verteilt. Wer einen Vortrag besucht, twittert automatisch mit. Einen Tipp gibt Niko Wald mit auf den Weg: Ein gewisses Know-how über journalistisches Arbeiten sollte vorhanden sein, um auch online anständige Texte produzieren zu können. Selbstverständlich sollte man auch Sozialkompetenz mitbringen, um mit den im Web bekannten “Nörglern und Störern” umgehen zu können.

 

 

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05 2012

Endspurt

Morgen ist es soweit - Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Damit nicht nur die Teilnehmer etwas von der Konferenz haben, sondern auch Außenstehende nachvollziehen können, welche Ideen diskutiert und erarbeitet wurden, fassen wir die Inhalte für Sie zusammen.

Larissa Wagner, Ann-Katrin Becker, Dorothee Frey, Kilian Kraus, Janine Graf und Elena Leichtfuß werden den ganzen Tag vor Ort sein und die Konferenz aufbereiten. Hier im Live-Bereich wird zeitgleich aus den Vorträgen und Workshops gebloggt und in unserem Live-Ticker fleißig mitgetwittert. So können Sie auch lange nach der Globales Lernen digital- Konferenz die wichtigsten Dinge noch einmal revue passieren lassen.

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05 2012

Follow us

Uns gibt es jetzt auch auf Twitter. Vorab und live können Sie uns nun unter GLdigital folgen. Zeitgleich zu der Tagung wird es über den Live-Ticker rechts außen Updates geben. Unter dem Hashtag #GLD12 werden alle Posts über die Konferenz zu finden sein.

Das Kommunikationsteam wird mit Kürzeln twittern:

/DF – Dorothee Frey

/LW – Larissa Wagner

/AB – Ann-Katrin Becker

/JG – Janine Graf

/EL – Elena Leichtfuß

/KK – Kilian Kraus

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05 2012